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Dr. Hauke Rinsdorf
Fachanwalt für Arbeitsrecht/Hamburg
Partner

Lebenslauf

  • Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Geboren 1971
  • Seit 2002 Rechtsanwalt
  • Promotion zum Dr. jur. über das Thema "Die Anwendbarkeit des Gleichbehandlungsgrundsatzes auf Kündigungen durch den Arbeitgeber"
  • 1996 - 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philipps-Universität, Marburg
  • 2001 Wissenschaftliche Mitarbeit im Justitiariat des Bundes der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure, Köln
  • Seit 2002 bei Behrens & Partner in Hamburg

Tätigkeitsschwerpunkte

Neben vertieften Kenntnissen aus allen Bereichen des Arbeitsrechts verfügt Dr. Hauke Rinsdorf über Spezialkenntnisse in den Bereichen Vertragsgestaltung, Geschäftsführerhaftung/D&O Versicherung, Entgeltsysteme/Zielvereinbarungen, Gleichbehandlung/Diskriminierung sowie im kirchlichen Arbeitsrecht. Er betreut Arbeitgeber umfassend in allen individual- und kollektivarbeitsrechtlichen Fragen und berät insbesondere Fach- und Führungskräfte in Auseinandersetzungen über den Bestand des Arbeitsverhältnisses.

Mitgliedschaften und Dozententätigkeit

  • Mitglied im Fachausschuss Arbeitsrecht der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Hamburg
  • Mitglied im Deutschen Arbeitsgerichtsverband.
  • Geschäftsführendes Mitglied des Beirates EIAS – Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht - Seminar der Bucerius Law School in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Arbeitsgerichtsverband e.V. (www.eias.de)
  • Regelmäßige Vortragstätigkeit unter anderen zu den Themen "Vergütungssysteme und Zielvereinbarungen", "Betriebliches Eingliederungsmanagement", "Whistleblowing", "Entgelttransparenzgesetz"

Publikationen und Veröffentlichungen

  • Religion und Weltanschauung im Arbeitsleben, NZA Beilage 2018, 45
  • Beschäftigte vs. Selbständige, NZA Beilage 2016, 1
  • Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Herausforderung für das Arbeits- und Sozialrecht, NZA Beilage 2014, 49
  • Betriebsverlagerung, Kollektives Arbeitsrecht und sozialrechtliche Flankierung, NZA Beilage 2012, 1
  • Konzernbezug von § 14 II KSchG?, NZA 2012, S. 183
  • "Zum Nachschieben von Gründen im Widerspruchsverfahren gegen die Zustimmung zur Kündigung eines schwerbehinderten Menschen" (Festschrift für Jobst-Hubertus Bauer, Verlag C.H. Beck, München 2010 S. 119)
  • „Verdachtskündigung – Zur Verzichtbarkeit der Anhörung des Arbeitnehmers beim Nachschieben von Kündigungsgründen“ (Personalrecht im Wandel – Festschrift für Wolfdieter Küttner, Verlag C.H. Beck, München 2006 S. 277)
  • „Am Ende nicht am Ziel? – Probleme mit der Zielvereinbarung nach einer Kündigung“ (NZA 2006, S. 830)
  • „Eingriff in die Weisungsunabhängigkeit von Vorständen durch Zielvereinbarungen“ (Festschrift zum fünfundzanzig-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein, Deutscher Anwaltverlag 2006, S. 449)
  • Beweislast für die Zielerreichung bei Vergütungsansprüchen aus Zielvereinbarungen (NZA 2003, 364)
  • Die Anwendbarkeit des Gleichbehandlungsgrundsatzes auf Kündigungen durch den Arbeitgeber, Frankfurt a. M., 2002
  • Einstweiliger Rechtsschutz statt Nachteilsausgleich bei Betriebsänderungen im Tendenzbetrieb, (ZTR 2001, 197)
  • Die neue gesetzliche Regelung zum Anspruch auf Teilzeit, (FORUM 2/2001, 94)


Dr. Hauke Rinsdorf

Sekretariat:
Irene Schmidt

Telefon (040) 35 51 67-14
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